Erfahrung, Urteilsvermögen
& selektive Umsetzung.
Ich arbeite an der Schnittstelle von Family Offices, Unternehmern und privatem Kapital — dort, wo Qualität, Passung und Vertraulichkeit über den Erfolg entscheiden und Reichweite oder Volumen zweitrangig sind.
Mehr als 25 Jahre an der Seite von Familienunternehmen.

Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Beratung von Familienunternehmen sowie im Umfeld von UHNW-Familien, Single Family Offices und deren direkten Investmentplattformen. Zuletzt Director (mit Prokura) bei einer Big4-Gesellschaft: Aufbau und Leitung der EMEA Family Office & Deals Initiative (200+ Fachleute), Verantwortung für die globale Family Office Deals Study (20.000+ Family Offices als Referenzuniversum) und Entwicklung einer digitalen Family-Office-Plattform.
Executive Education: Chief Investment Officer Executive Programme · London Business School (ab Juni 2026); Family Wealth Management: Advanced Financial Strategies · The Wharton School (2026); Certificates in Family Business & Family Wealth Advising · FFI Boston (2020); Family Enterprise Advanced Executive Education · Kellogg School of Management (2018); Blue Ocean Strategy · INSEAD (2010).
Dieser direkte, vertrauensbasierte Zugang zu Principals und CIOs — aufgebaut über die Leitung der EMEA Family Office & Deals Initiative, die globale Family Office Deals Study (20.000+ Family Offices) und eine digitale Plattform — ist die Grundlage meiner Arbeit.
Alignment-first, nicht volumengetrieben.
Tiefes Verständnis der Family-Office-Landschaft in EMEA — Governance-Modelle, Erwartungen, Risikopräferenzen — und Erfahrung über mehrere Asset-Klassen: Unternehmenstransaktionen (M&A), Direktbeteiligungen, Venture/Wachstum und Real Estate.
Entscheidend ist ein Alignment-first-Ansatz: nicht Volumen, sondern langfristige Passung zwischen Transaktion, Unternehmen und Family-Office-Umfeld.
Vier Prinzipien, die sich in jedem Mandat wiederfinden.
Ich übernehme nur ausgewählte Mandate. Nicht jede Opportunität gehört in jedes Gespräch, und nicht jedes Gespräch schafft Mehrwert.
Jede Situation wird entlang von Transaktionslogik, Zielbild, Gesprächsreife und möglicher Gegenseite vorbereitet. Gute Gespräche entstehen dort, wo Klarheit der Ansprache vorausgeht.
Die Ansprache erfolgt vertraulich und gezielt. Öffentliche Sichtbarkeit ist nicht automatisch ein Vorteil; in sensiblen Situationen ist Zurückhaltung die bessere Strategie.
Entscheidend ist nicht, wie viele Gespräche geführt werden, sondern ob Interessen, Timing, Erwartungshaltung und Personen tatsächlich zusammenpassen. Genau dort entsteht belastbare Qualität.
Urteilskraft
Nicht jede Opportunität gehört in jedes Gespräch. Relevanz entsteht durch Einordnung, nicht durch Aktivität.
Langfristigkeit
Nachhaltige Beziehungen sind in privaten Märkten wertvoller als kurzfristige Dynamik. Gute Arbeit endet nicht mit der ersten Einführung.
Integrität
Interessenkonflikte werden offen benannt. Mandate, die sich nicht sauber trennen lassen, werden nicht angenommen.
Ausschnitte typischer Konstellationen.
Alle Angaben anonymisiert und beispielhaft. Konkrete Einordnungen erfolgen ausschließlich im vertraulichen Rahmen.